Die Innovationen im IoT-Bereich entwickeln sich immer mehr zur Triebfeder des E-Business. Mit der Zahl der IoT-Geräte steigen allerdings auch die Sicherheitsrisiken.

IoT-Sicherheit und Innovationen im Netzwerk

Das Internet der Dinge (IoT) verändert unser Leben, unseren Alltag und die Geschäftswelt.  Milliarden von IoT-Geräten sind bereits online. Jedes Gerät ist eine Eintrittspforte für potenzielle Sicherheitsrisiken. Umso wichtiger ist es, dass der IT-Manager die Geräte schnell identifizieren, zuweisen und überwachen kann.

Einfaches Identifizieren von IoT-Geräten

Eine große Anzahl von Geräten muss unabhängig vom Standort ständig online sein – oft im Freien unter widrigen Umständen oder in gefährlichen Situationen, die eine robuste Ausrüstung mit PoE- oder sogar PoE+-Unterstützung erfordern. Die Einbindung der Geräte muss möglichst einfach sein. Um die Konfiguration zu vereinfachen, greift das ALE Digital Age Network auf eine sehr große Datenbank mit 17 Millionen Geräten zurück. So ist es möglich, das mit dem Netzwerk verbundene Gerät direkt zu identifizieren und automatisch die betreffende Konfiguration bereitzustellen.

Die Identifizierung der IoT-Geräte ist die Voraussetzung, damit Netzwerkanforderungen und Richtlinien wie etwa die Quality of Service (QoS), Sicherheit und Bandbreite definiert werden können. Es ist wichtig, dass die IT-Abteilung Geräteprofile definiert, damit eine automatisierte Geräteerkennung, Klassifizierung und Zuordnung zu virtuellen Containern erfolgen kann.

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Zuweisung für mehr Sicherheit im Internet der Dinge

Mit einem mehrschichtigen Sicherheitsmanagement können Sie die Risiken schon auf Geräteebene eindämmen. Über richtlinienbasierte Regeln und Netzwerkprofile können Sie die Geräte sauber authentifizieren und mit den passenden Zugriffsrechten versehen. Die Inspektion der Datenpakete sorgt dafür, dass der Netzwerkverkehr ständig überwacht und Abweichungen direkt überprüft werden.

In einem einzelnen physischen Netzwerk ist es unumgänglich, die Geräte in mehrere virtuelle Netzwerke oder Container zu unterteilen. So ist sichergestellt, dass jeder Service und jede Anwendung einem spezifischen Segment zugewiesen sind. Durch die Erstellung von Containern mittels virtueller Netzwerksegmentierung werden IoT-Geräte und die Anwendungen, die sie steuern, isoliert. So dämmen Sie ohne kostspielige und komplizierte separate Netzwerke potenzielle Gefahrenquellen ein.

Überwachung für optimalen Betrieb und bestmögliche QoS

Viele Geräte im IoT-System stellen geschäftskritische Informationen bereit, die ein bestimmtes Maß an QoS erfordern. Für die Zuverlässigkeit der Services ist es unerlässlich, dass ausreichende Bandbreiten in Verbindung mit einer stark leistungsfähigen Infrastruktur bereitstehen. Service-Level-Vereinbarungen für das Netzwerk müssen klar definiert und umgesetzt werden, damit das System optimal läuft.

Das Netzwerk überwacht das Verhalten der IoT-Geräte und -Anwendungen, um sicherzustellen, dass alles so funktioniert wie vorgesehen. Jeder autorisierte Gegenstand wird in einem Inventar gespeichert. So weiß die IT-Abteilung immer sofort, wie viele Geräte mit dem Netzwerk verbunden sind, welcher Gerätetyp verwendet wird, wie die Seriennummer lautet, wo sich der genaue Standort befindet und welcher Netzwerkstatus vorliegt.

Ein einzelnes Verwaltungssystem ermöglicht komplette Transparenz und Kontrolle. Erreicht werden kann dies nur über ein einziges physisches Netzwerk, das sich alle IoT-Systeme und -Nutzer miteinander teilen.

IoT fürs E-Business nach Branchen

IoT fürs E-Business im Gesundheitswesen: Das Digital Age Networking unterstützt das IoT (oder IoMT). So ist sichergestellt, dass nur bekannte und autorisierte Geräte Zugriff auf das Netzwerk des Gesundheitsbetriebs haben. Die IoT-Container stellen dem Gesundheitsbetrieb eine konvergentes Netzwerk zur Verfügung, das virtuell getrennt ist und die Sicherheit aller Nutzer, Geräte und Funktionen verbessert. 

IoT fürs E-Business im Hotelbetrieb: IoT-fähige Netzwerke ermöglichen die einfache und sichere Einbindung von IoT-Geräten. In Hotels muss das Internet der Dinge auf ein wachsendes Ökosystem von Raumsensoren und Automatisierung vorbereitet sein. Intelligente Zimmer mit hochwertigem High-Speed-WLAN, dazu eine benutzerfreundliche Raumautomatisierung, die dezent im Hintergrund läuft – das ist das Erfolgsrezept für einen unvergesslichen Aufenthalt.

IoT fürs E-Business im Bildungswesen: IoT-Geräte unterstützen viele Bereiche des Bildungssektors, von der Schule bis zu Forschungseinrichtungen. All diese IoT-Geräte müssen für einen reibungslosen Ablauf und zur optimalen Kontrolle eingebunden und dann mit den erforderlichen Netzwerk-Ressourcen ausgestattet werden. IoT-fähige Netzwerke unterstützen diese Prozesse. Sie sorgen dafür, dass die Verbindungen sicher ist und nur befugte Nutzer Zugriff auf die autorisierten Systeme haben. Dadurch sinkt die Gefahr von Cyberangriffen.

IoT fürs E-Business im Transportwesen: Das IoT steigert im Transportwesen über alle Geschäftsbereiche hinweg die Effizienz. Es kann die Sicherheit erhöhen, das Nutzererlebnis der Passagiere verbessern und die Betriebskosten senken. Die IoT-Unterstützung ermöglicht es Transportunternehmen, IoT-Komponenten automatisch einzubinden – vom Behältersensor am Flughafen bis zur Videoüberwachung eines ITS-Systems.

IoT fürs E-Business Im Öffentlichen Sektor: Das Digital Age Networking bietet eine sichere und günstige Möglichkeit der IoT-Aktivierung und des IoT-Containments und erleichtert darüberhinaus die IoT-Bereitstellung. Das IoT fürs E-Business kann die Datensammlung in der Verwaltung optimieren und somit das Gesicht des öffentlichen Sektors positiv verändern.

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