Mit SDN arbeiten Ihre Netzwerke anwendungsorientiert und mit optimaler Performance im gesamten Data Center- und Campus-Netzwerk.

Die bisherigen Netzwerke haben nur sehr wenige Informationen über die Anwendungen, die für den Netzwerkverkehr verantwortlich sind. Im Gegenzug dazu haben die neuen virtuellen Anwendungssteuerungssysteme keine Informationen über das Netzwerk. Folglich arbeiten das Netzwerk und die Anwendungen getrennt voneinander.

 Jeder Versuch seitens des Netzwerks oder der Anwendungscontroller, die Auslastung der Ressourcen zu verbessern, führt daher in der Regel zu suboptimalen Ergebnissen. Wie können wir dieses Problem lösen?

Die einfache Antwort lautet: SDN.

Eine Strategie zur Verbesserung der Leistung, der Verwaltung und der Sicherheit

Der Begriff "Software Defined Network" bezeichnet die von Standardisierungsgremien und Anbieter-Communitys zur Lösung des Problems vorgeschlagenen Ansätze.

SDN soll für die Bereitstellung einer koordinierten, virtuellen Infrastruktur sorgen, die eine engere Integration der Anwendungen und des Netzwerkes ermöglicht und so die Benutzerumgebung verbessert und Ressourcenauslastung optimiert.

SDN bedeutet nicht, dass wir alle vorhandenen Ressourcen über Bord werfen. Stattdessen nutzen wir sie besser und effizienter.

David Hardaker, Strategic Sales DC Architect

ALE Blog

Die SDN-Prinzipien

  • Programmierbarkeit: Zwischen der Anwendungssteuerung und den Steuerungsschichten des Netzwerkes können Verbindungen geknüpft werden, die für eine höhere Anwendungsperformance und mehr Informationen sorgen.
  • Anwendungsorientierung: Die Fähigkeit des Netzwerkes, automatisch auf dynamische Anforderungen virtualisierter Workloads – z. B. die Verlagerung von Computerressourcen im Rechenzentrum – zu reagieren, um das Potenzial der aktuell verfügbaren Funktionen zur Workload-Optimierung voll auszuschöpfen.
  • Globale Transparenz: Die Systeme zur Steuerung des Netzwerkes benötigen globale Informationen zu den aktuellen Bedingungen im Netzwerk, um die von einzelnen Netzwerkknoten getroffenen Entscheidungen zur Verarbeitung der Verkehrsströme einer bestimmten Anwendung zu optimieren und diese mit Plattformen zur Anwendungssteuerung zu teilen.

Die Vorteile von SDN
  • Für Mitarbeiter
    • Hohe Benutzerfreundlichkeit dank Echtzeit-Multimedia-Anwendungen und Cloud-Diensten
    • Bessere Unterstützung von mobilen Mitarbeitern und Telearbeitern
    • Höhere Produktivität und bessere Kommunikation zwischen Mitarbeitern und mit Kunden
  • Für IT-Manager
    • Bessere Netzwerkperformance dank eines anwendungsorientierten Netzwerkes, das mit der virtuellen Anwendungssteuerung koordiniert ist
    • Bessere Benutzererfahrung dank Quality of Service (QoS)
  • Für CIOs und CFOs
    • Verbesserte Sicherheit dank eines anwendungsorientierten Netzwerkes
    • Niedrigere Investitions- und Betriebskosten (CAPEX bzw. OPEX) aufgrund einer verstärkten Koordinierung zwischen den Plattformen für die Anwendungs- und die Netzwerksteuerung

SDN In The Real World: Use Cases For Analytics, Security

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