Online-Tools können uns bei der Zusammenarbeit helfen – aber nur, wenn die Tools an sich auch funktionieren. Unsere Recherche hat ergeben, dass die B2B-Zusammenarbeit erst am Anfang der Digitalisierung steht.

Die Bienen sind Meister darin. Auch Ameisen verstehen das.
Eine Gemeinschaft kann mehr erreichen als ein Einzelner.

Aber wenn wir das Tierreich verlassen und uns dem modernen Arbeitsplatz zuwenden, geht es um mehr als gemeinsames Handeln:
Wir brauchen leistungsfähige digitale Tools, die uns bei der täglichen Zusammenarbeit helfen.

Die weltweite Vernetzung von Usern über verschiedenste Endgeräte
und Netzwerke ist erst der Anfang. Was wäre, wenn uns digitale Tools einfacher, natürlicher und instinktiv für die Zusammenarbeit zur Verfügung stehen würden? Die Kombination der richtigen Kommuni-kationsplattform mit dem richtigen Ansatz ergibt ein lohnendes Resultat: Wissenaustausch, Teams ohne Grenzen und motivierte Mitarbeiter.

Für Unternehmen, die es richtig machen und den digitalen Wandel verstanden haben, ergibt sich eine Fülle an Vorteilen.

In der neuen globalen und mobilen Arbeitswelt geht es nicht um Rollen, Titel, Abteilungen oder geografische Grenzen. Organisationen sind dann stärker und produktiver, wenn alle zusammenarbeiten.

Facebook

Bloomberg

Unternehmen schöpfen das Potenzial der digitalen Zusammenarbeit nicht aus
Download the full Wainhouse report

In der heutigen Zeit gibt es ein reichhaltiges Angebot an B2B-Kollaborationssoftware. Es entwickelt sich jedoch so schnell, dass viele Unternehmen in einem Zustand des ständigen Übergangs gefangen sind, verstrickt in Support-Probleme und der Benutzung mehrerer Tools, die niemals vollständig eingeführt werden – oder nicht vollständig funktionieren.

Laut Wainhouse Research verfügen 40 % der Unternehmen über keinerlei Bereitstellung für Unified Communications (UC), und die Mitarbeiter nutzen deshalb nicht offiziell genehmigte und unsichere B2C-Plattformen – oder sie arbeiten gar nicht zusammen. Schockierenderweise wurden 40 % aller Lizenzen nicht eingesetzt: eine riesige Etatverschwendung, die durch herkömmliche und unflexible Lizenzierungsmodelle verursacht wird.

Tatsächlich verfügen nur 10 % der Unternehmen über unternehmensweit vollständig bereitgestellte UC oder Unified Communications und Collaboration. Und auch wenn das der Fall ist, gibt es oft eine Mischung aus Anbietern und alten Systemen – also keine Garantie für eine erfolgreiche Einführung und einheitliche Nutzung.

Nutzer sind heute anspruchsvoller und empfindlicher, als je zuvor

Bei diesen schlechten Zahlen überrascht es kaum, dass die Befragten bei vier von zehn Firmen die Qualität ihrer gemeinschaftlichen und persönlichen, digitalen Produktivitäts-Tools als gering bewerteten. 

 

Die richtige Balance aus den Bedürfnissen der Nutzer und denen des Unternehmens zu finden, stellt eine Herausforderung dar:

  • Endnutzer brauchen eine einfache, zuverlässige Methode, um unabhängig von Standort oder Endgerät zusammenarbeiten zu können
  • Die IT-Manager wollen robuste Tools, die sicher und leicht integrierbar sind
  • Nutzer im C-Level suchen nach Lösungen, die beliebt und weitverbreitet sind
  • Der Einkauf möchte die kostengünstigste Option

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The future of collaboration

Die Zukunft der Zusammenarbeit

Die traurige Wahrheit ist, dass es die meisten Unternehmen niemals schaffen, eine vollständig eingerichtete, zukunftsgerichtete Umgebung der Kollaboration bereitzustellen. Die digitale Zusammenarbeit ist ein sprichwörtliches „Fass ohne Boden“, dessen Vereinheitlichung schwierig geworden ist. Allerdings ändert sich dies gerade – deshalb könnte es einfacher als gedacht sein, Ihre digitalen Tools zur Zusammenarbeit zu vereinheitlichen und eine wegweisende Strategie zur künftigen Art der Zusammenarbeit zu implementieren.

Mit einer strategisch entwickelten Netzwerklösung für das Unternehmen wird die Effizienz der Mitarbeiter gesteigert und gleichzeitig ein Mehrwert für Kunden geschaffen.

Forrester

The Enterprise Collaboration Playbook For 2017

Neue Geschäftsmodelle stellen die Technologie auf den Prüfstand

Wenn Sie bereits ein paar Tools ausprobiert haben und an bestehende Verträge gebunden sind, dann mag ein neues Tool nicht nach einer Lösung für die Probleme Ihres Unternehmens aussehen. Aber was
wäre, wenn Sie es zuerst ausprobieren und überprüfen könnten, ob es funktioniert, bevor Sie sich dafür entscheiden? Wenn Sie klein anfangen und sehen könnten, wie es sich in der Praxis in Ihrem Unternehmen bewährt?

Professionelle On-Demand- und Freemium-Modelle ermöglichen es Ihnen Funktionen, Technologien und Benutzergruppen nach Bedarf flexibel anzupassen. Sie können pro Nutzer, pro Tag und pro Funktion bezahlen – ganz wie Sie wollen. Auf diese Weise können Sie neue Kollaborationssoftware testen, ohne teure Verpflichtungen eingehen zu müssen.

Probieren Sie einige der neuen Geschäftsmodelle aus, um zu sehen, ob sie Ihre Anforderungen erfüllen:

  • Das Freemium-Geschäftsmodell
  • Unified Communications as a Service (UCaaS)
  • Communications Platforms as a Service (CPaaS)

Kollaborationssoftware, die für das Unternehmen offen ist

Gehen wir einen Schritt zurück. Software steigt in der Prioritätenliste von Unternehmen schnell bis an die Spitze – und unterstützt dabei auch andere Geschäftsbereiche, da sie das Wachstum steigert.

Wussten Sie, dass der globale Finanzgigant Credit Suisse heute mehr Softwareentwickler beschäftigt als Facebook? Tausende von Unternehmen entwickeln ihre eigenen internen Kommunikation-Tools und Abrechnungssysteme, wobei sie automatisierte Bots einsetzen und sogar innovative, neue kundenorientierte Produkte entwickeln – dank Big Data, APIs und offenen Standards.

Was wäre beispielsweise, wenn Ihre Kollaborations-Tools vollständig auf Ihr Unternehmen zugeschnitten wären – von ADFS und SSO bis hin zu Ortung, Intranet, E-Mail, CRM und Projektmanagement? Sie können gebrauchsfertige Unified Communications-Lösungen in bestehende Unternehmensanwendungen integrieren, mit einem CPaaS-Partner zusammenarbeiten, um sie spezifisch anzupassen, und vieles mehr.

Bei Rainbow arbeiten sogar Ihre Entwickler zusammen

Die Bereitstellung der Rainbow-Plattform von Alcatel-Lucent Enterprise ermöglicht es Unternehmen, ihre eigenen Anwendungen zu nutzen und diese nahtlos in eine bestehende Infrastruktur zu integrieren. Aber das ist noch nicht alles: Das System bietet außerdem Zugriff auf einen ständig wachsenden Pool von Open-Source-Applikationen, die auf dieser API laufen. Diese Anwendungen werden von erfahrenen Partner-Entwicklern aufgebaut und instand gehalten und sind für alle gewerblichen Rainbow-Nutzer verfügbar.

Positive Ergebnisse durch die Aktivierung von ungenutztem Potential erzielen

In der häufig unverbundenen Welt digitaler Zusammenarbeit ist es erfrischend zu sehen, dass offene Standards, kundenspezifische Integration und neue Geschäftsmodelle ein ausgezeichnetes Potenzial für Wachstum, Einführung und Innovation bieten. Mit einer neuen, auf Zusammenarbeit ausgerichteten Perspektive kann jeder Teil Ihres Unternehmens besser verbunden werden.

Und wenn alle Ihre Systeme einwandfrei miteinander kommunizieren können, tun Ihre Nutzer das garantiert auch.

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